Häuser und Ausführungen

Fast jedes unserer Häuser ist in verschiedenen Ausführungen und von Ihnen frei wählbaren Größen erhältlich.

Grundsätzlich gibt es unsere Häuser als Spielhäuser, Gartenhäuser (saisonal oder ganzjährig nutzbar), als Tiny Houses (ganzjährig nutzbare Gästehäuser) sowie alle Variationen dazwischen.

Weiterhin können Sie sich aktiv an der Gestaltung vieler Komponenten des Exterieurs und ganz besonders des Interieurs beteiligen.

Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt! Deshalb gibt es mittlerweile so viele Möglichkeiten, dass wir sie nicht ohne großes Durcheinander auf dieser Homepage unterbringen können.

Möglichkeiten, die bei Bedarf unbedingt im persönlichen Gespräch ausgewählt werden sollten.

Informatives

Warum unsere Häuser so aussehen wie sie aussehen:

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Ein Platz für die Seele

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Vom Sinn der Schönheit (für Fortgeschrittene)

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Fundament

Die Fundamente erstellt Casa Kaiensis. Sie sind in den meisten Fällen im Gesamtpreis inkludiert.
Wir schauen uns vor Baubeginn die Bodenbeschaffenheit genau an und prüfen die Tragfähigkeit. Wir haben die genauen erforderlichen Maße, vertikal sowie horizontal. Wir setzen die Fundamente tiefer in den Boden als es nötig wäre. Wir nivellieren mit monochromatischem Licht.
Mit dieser Vorgehensweise vermeiden wir spätere Probleme durch ungenau gesetzte Pierfundamente (Übertragungsfehler), stellenweises Einsinken der Pfahlgründungen (Auslassen von Prüfungen der Bodenbeschaffenheit) und schaffen uns ein zusätzliches Sicherheitspolster in Hinsicht auf Frostsicherheit!
Ebenso ersparen wir uns lange Diskussionen über das erforderliche Design der jeweiligen Pierfundamente... in dieser Zeit wäre das Fundament schon fertiggestellt.


Konstruktion

Die Casa Kaiensis Rahmen-/Ständerbauweise ist eine abgewandelte Form des Fachwerkbaus, bei der die Ständer durchgehend von der Schwelle bis zum Dach das tragende System eines Gebäudes bilden und gleichzeitig die Basis der Seitenwände darstellen.
Diesem abgewandelten statischen Prinzip ist die Gebäudegestaltung in Teilen untergeordnet, daher darf schon während der Rahmenkonstruktion das spätere Erscheinungsbild sowie die zu erwartende Ausstrahlung des Hauses nicht aus den Augen verloren werden.

Im Unterschied zur ähnlich aussehenden Skelettbauweise sind bei der Casa Kaiensis-Rahmen-/Ständerbauweise die Abstände zwischen der Ständern bedeutend geringer sowie die Geschossdeckenanschlüsse an die Ständer unterschiedlich ausgeführt.
In Gebäudeecken werden z.B. grundsätzlich jeweils mindestens vier untereinander verbundene, verschachtelte Ständer verbaut. In den Wänden sind gedoppelte Ständer mit zwischenliegenden Platzhaltern für uns Standard.
Es werden letztendlich ideal isolierbare Wanddicken von mindestens 140 mm erreicht, die umso dicker werden, je größer das Haus gebaut wird.


Ohne Details ist alles nichts.

Die Summe der Details bestimmt die Ausstrahlung des Hauses in großen Teilen mit.

Viele Ideen fliessen schon während der Planung in die verschiedenen Zeichnungen. Doch eine Zeichnung kann bei Casa Kaiensis nicht schon das Nonplusultra darstellen. Sie wird immer nur eine Momentaufnahme bleiben.

„Kunst entsteht bei der Veredelung von Materie“, und so werden sehr viele Details erst während des Bauens von uns entwickelt. Ein echtes Casa Kaiensis wird daher viel schöner und stimmiger „in Situ“ wirken, als man es sich anhand von Zeichnungen vorstellen kann.


Der Innenraum

Wie das Äussere des Hauses muss auch der innere Kreis zum Kern und Zweck passen.
Ihr Refugium ist schließlich privat und nicht zuletzt intim. Und hier sind Sie besonders gefragt.
Sie können sich, bei Bedarf, an der Gestaltung der Innenräume beteiligen. Sagen Sie uns, was Ihnen vorschwebt und was Sie möchten - wir setzen es auf Casa-Kaiensis-Art um.
Oder Sie möchten sich Ihr Casa Kaiensis selbst ausbauen? Kein Problem, dann werden wir alles für einen naht- und problemlosen Ausbau vorbereiten.


Das Dach

Wir decken ausschließlich mit gesägten/gespaltenen Kanadischen Rotzederschindeln.
Nicht nur, dass diese Dacheindeckung als brandsicheres Hartdach eingestuft wird - es setzt jedem Casa Kaiensis die Krone auf, sorgt für ein ganz besonderes Flair und hat eine unvergleichliche Ausstrahlung, riecht betörend gut und ist nicht zuletzt sehr langlebig und dicht.
Und das Beste daran: man muss es nicht streichen! Es reicht, wenn man ab und zu ein paar liegengebliebene Blätter von der Traufe fegt.

Rotzeder bildet mit der Zeit an der Oberfläche eine Schicht, die das Holz vor weiterer Verwitterung schützt. Diese sogenannte Versilberung setzt nach dem ersten Regen ein und ist nach zwei Jahren voll ausgebildet. Unter Bäumen stehende Dachteile nehmen zusätzlich eine leicht grünliche Färbung an, die den Charakter des Daches noch mehr unterstreicht. Ebenso verhält es sich mit Metallteilen auf dem Dach, z.B. dem Schornstein: vom Metall auf Zedernholz herunterlaufendes Wasser bildet eine dunkle Spur, die von uns ganz bewusst als Stilmittel eingesetzt wird.
Für einige Dächer überdecken wir einzelne Schindeln mit Zinkbleck und schlagen kurze Nägel mit breitem Kopf an ausgewählten unverdeckten Stellen ein. Die sich abbildenden dunklen Wasserspuren geben diesem Dach dann mit der Zeit einen extremen „shabby-look“.


Casa Kaiensis

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